08. September 2020

Süddeutsche Zeitung startet Markenkampagne: „Mut entscheidet“

München, 8. September 2020 Die Süddeutsche Zeitung (SZ) startet im September ihre neue Dachmarkenkampagne. Im Zentrum der Kampagne steht der neue Claim „Mut entscheidet“. Claim und Kampagne leiten sich aus dem Markenkern der Süddeutschen Zeitung ab. Als mutiges Medium steht die SZ für Erkenntnisgewinn bei ihren Leserinnen und Lesern.
„Wir haben einen neuen, zeitgemäßen Markenauftritt erarbeitet, der nun schrittweise sichtbar wird. Damit möchten wir die Süddeutsche Zeitung, mit der wir bereits über 150.000 Digitalabonnenten erreichen, klar im Wettbewerb positionieren. Und wir wollen vor allem neue Leserinnen und Leser für die größte nationale Qualitätstageszeitung begeistern“, sagt Stefan Hilscher, Geschäftsführer der Süddeutschen Zeitung. „Im gesamten Markenprozess haben Redaktion und Verlag sehr eng zusammengearbeitet. Zwischenergebnisse haben wir durch Marktforschung und persönliche Befragungen von Zielgruppen, die wir erreichen möchten, hinterfragt, belegt und bewertet“, erläutert Hilscher.
Die SZ hat die Kampagne zusammen mit der Kreativagentur David+Martin (München) entwickelt. David Stephan, für die Kreation verantwortlicher Geschäftsführer, sagt: „Die SZ steht wie ein Synonym für Presse- und Meinungsfreiheit und für mutige Berichterstattung. Uns war schnell klar, dass wir über diesen Mut sprechen müssen. Mithilfe der Bildredaktion haben wir das Thema bildgewaltig umgesetzt. Ziel war eine Kampagne, die polarisiert, die aber auch zum Nachdenken anregt und auf die DNA der Süddeutschen Zeitung einzahlt. Eine ganzheitliche Betrachtung und starke Bilder gehören zur SZ genauso wie die großen Geschichten. Diesen eng mit der Marke verknüpften Merkmalen wollten wir gerecht werden.“
In den ersten Kampagnenmotiven geht es um bedeutsame, mutige Entscheidungen. Themen sind der Alltagsrassismus, die Stimmungslage vor der Präsidentschaftswahl in den USA und der Umgang mit der Corona-Pandemie. Die Landingpage www.sz.de/mut rundet die Kampagne ab. Hier präsentiert die SZ Meinungstexte, multimediale Formate und große Geschichten. Die Kampagne wird im deutschsprachigen Raum über Print, Online, Social Media, Out-of-Home und Funk ausgespielt.