Julia Bönisch zur Chefredakteurin von SZ.de befördert – Doppelspitze mit Stefan Plöchinger

Doppelspitze mit Stefan Plöchinger für die Nachrichtenseite der Süddeutschen Zeitung: „Wir arbeiten seit vielen Jahren so eng zusammen, dass wir nun die Führung der Redaktion insgesamt breiter aufstellen wollen“

Julia Bönisch, 36, steigt zum Januar 2017 neben Stefan Plöchinger, 40, zur Chefredakteurin von SZ.de auf. Die neue Doppelspitze für die Nachrichtenseite der Süddeutschen Zeitung soll die digitale Weiterentwicklung von Deutschlands größter überregionaler Qualitätszeitung stärken. „Wir arbeiten seit vielen Jahren so eng und vertrauensvoll zusammen, dass ich mir seit langem gewünscht habe, die Führung unserer Redaktion durch diesen Schritt breiter aufzustellen“, sagt Plöchinger zur Beförderung seiner bisherigen Stellvertreterin.

Er selbst wird sich – wie schon in den vergangenen Jahren zunehmend – als Digitalchef der SZ-Redaktion vor allem  strategischen Themen der Marke widmen. Bönisch wird schwerpunktmäßig die Geschäfte der Nachrichtenseite führen und deren Weiterentwicklung mitverantworten. „Ich freue mich über das Vertrauen und die neue Führungskonstellation, um das Online-Angebot der SZ weiter nach vorne zu bringen“, sagt Bönisch. Peter Lindner, 41, bleibt im Führungstrio von SZ.de stellvertretender Chefredakteur und Ressortleiter Politik.

Bönisch, die in Eichstätt Diplom-Journalistik studiert hat, arbeitet nach unterschiedlichen Stationen seit 2007 bei der Online-Nachrichtenseite der Süddeutschen Zeitung. Sie war zuletzt nicht nur stellvertretende Chefredakteurin, sondern auch Chefin vom Dienst mit einer führenden Rolle in der Produktentwicklung, außerdem Leiterin des Großressorts „Plus“ unter anderem für Panorama, Kultur und Wissen. Mit ihrer Berufung zur Chefredakteurin wird die Position des CvD nicht mehr besetzt und das Großressort „Plus“ in einzelne, zu den korrespondierenden Print-Ressorts komplementäre Teams aufgelöst.

Plöchinger wurde – nach Stationen bei der Financial Times Deutschland und Spiegel Online – 2011 Chefredakteur von SZ.de. Seit 2014 ist er zusätzlich Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung für digitale Projekte.

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    Kerstin Pradel
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