Pressemitteilungen

Berlin/München/Stuttgart, 14. Mai 2020 Die DFB-Akademie baut ihr Portfolio im Wissensbereich Psychologie weiter aus. Neben der längst etablierten sportpsychologischen Betreuung erhalten Nationalmannschaften, Trainer und Experten fortan auch Impulse und Übungen zur Integration eines mentalen Trainings, das in Gruppen und individuell sowie analog und digital absolviert werden kann. Darin spielen unter anderem die Themen Achtsamkeit und Meditation eine Rolle. Die DFB-Akademie hat dazu eine Kooperation mit der Gesundheits-App „7Mind“ abgeschlossen.

Der Verband stellt dem 2014 in Berlin gegründetem Start-up fußballspezifisches und sportpsychologisches Wissen zur Verfügung. Eine gemeinsame Projektgruppe, zu der auch ausgewählte Spieler, Trainer und Sportpsychologen gehören, konzipiert daraus Inhalte und Trainings in der „7Mind“-App. Dadurch soll das Thema der Achtsamkeit anwendungsbezogen für die spezifischen Bedürfnisse im Sport- und Fußballbereich erschlossen werden. Darüber hinaus werden spezielle Übungen für Nationalmannschaften, Trainer und Experten entwickelt. Auch die DFB- Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter können daran teilhaben. Perspektivisch und in Abhängigkeit des Projektverlaufs ist geplant, einen sport- bzw. fußballspezifischen Bereich in der „7Mind“-App aufzubauen und öffentlich zugänglich zu machen.

Mirko Dismer, Abteilungsleiter Performance, Technologie und Innovation der DFB-Akademie, sagt: „Nicht nur Spieler, sondern auch Trainer und Entscheidungsträger im Fußball müssen immer wieder Höchstleistungen unter einem sehr starken Druck abrufen. In der DFB-Akademie beschäftigen wir uns intensiv mit Lösungen, um die Akteure bei ihren vielfältigen Herausforderungen zu unterstützen und schauen auch bewusst über den Fußball hinaus. Für den mentalen und sportpsychologischen Bereich haben wir mit ‚7Mind‘ genau den richtigen Partner an unserer Seite. Nun bringen wir unser Wissen zusammen und machen erstmals Achtsamkeitsübungen mit Sport- und Fußballnähe leicht anwendbar.“

Manuel Ronnefeldt, Gründer und Geschäftsführer von 7Mind, sagt: „Unser Ziel ist es, mit der ‚7Mind‘-App Meditationsübungen möglichst alltagstauglich und niedrigschwellig anzubieten. Wir freuen uns, dass wir mit der DFB- Akademie einen hochkarätigen Partner finden konnten, um das Thema Achtsamkeit und Meditation auch im Kontext des Profifußballs weiterzuentwickeln und zu etablieren.“

Das Start-up ‚7MIND‘ war bereits in das Leadership Festival der DFB-Akademie im vergangenen Jahr involviert und stellt mit mehr als 1,5 Millionen Downloads die beliebteste Achtsamkeits-App in Deutschland zur Verfügung. Weiterführende Themen und Impulse bietet die DFB-Akademie online im Wissensbereich Sportpsychologie an.

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Stuttgart, 7. Mai 2020 Viele deutsche Städte wurden im Zweiten Weltkrieg von den alliierten Bombenangriffen schwer beschädigt – so auch Stuttgart. Dieses alte, im Bombenhagel untergegangene Stuttgart lassen Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten gemeinsam mit dem Stadtarchiv der Landeshauptstadt im Projekt „Stuttgart 1942“ durch einzigartige Straßenansichten wiederauferstehen. Die Projektwebsites https://www.stuttgarter-zeitung.de/stuttgart-1942 und http://stuttgarter-nachrichten.de/stuttgart-1942 werden am Freitagnachmittag freigeschaltet, am Samstag startet die Serie in den Zeitungen.

Grundlage des Projekts bilden 12.000 bislang unveröffentlichte Fotos, die 1942 im Auftrag der Stadtverwaltung erstellt wurden. Sie dokumentieren fast das gesamte damalige Stadtgebiet – und bieten Straßenansichten einer Stadt, die es so nicht mehr gibt. Die Fotos hat das Stadtarchiv vor einigen Jahrzehnten aus dem Stadtplanungsamt übernommen. Sie wurden erschlossen, digitalisiert und im Lesesaal für die Öffentlichkeit online nutzbar gemacht. Bisher konnten sie nur anhand Dutzender, noch im Kriegsjahr 1942 per Schreibmaschine erstellter Listen verortet werden.

Ein interdisziplinäres Team hat mithilfe eines eigens programmierten Algorithmus die Bilder nun vollständig erfasst. Über eine Volltext-Suchfunktion können die Leserinnen und Leser den kompletten Bestand online nach Straßen und besonderen Gebäuden durchsuchen. „In die Entwicklung dieser für Stuttgart einzigartigen Suchfunktion sind viel Zeit und Engagement geflossen. Daher ist sie unseren digitalen Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten und soll einen weiteren Anreiz für ein digitales Abo schaffen“, sagt Swantje Dake, Chefredakteurin Digital. „Beiträge zur Stadtgeschichte stoßen bei unseren Leserinnen und Lesern zuverlässig auf hohes Interesse. Ich bin überzeugt, dass wir mit diesem bisher weitgehend unbekannten Bildbestand ein besonders spannendes Angebot machen, weil es einen ungeahnten Blick auf das damalige Stuttgart ermöglicht“, sagt Jan Sellner, Ressortleiter Lokales.

Zusätzlich zur Suchfunktion sind eine umfangreiche Berichterstattung zum Leben und Alltag im Stuttgart des Jahres 1942 geplant. Außerdem sind Leserinnen und Leser aufgerufen, ihre Geschichte zum Jahr 1942 zu erzählen.

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Stuttgart, 28. April 2020 Anne Guhlich, 37, ist seit Anfang April neue Stellvertretende Chefredakteurin der Stuttgarter Zeitung. Sie leitet in dieser Funktion das Titelteam der Stuttgarter Zeitung und ist damit im Tagesgeschäft für die Inhalte der Stuttgarter Zeitung auf allen Kanälen verantwortlich. Anne Guhlich war seit 2016 Leiterin des Wirtschaftsressorts.

Als Leiterin des Titelteams folgt sie Michael Maurer, 59, der den Posten seit 2009 innehatte. Maurer leitet künftig im Tagesgeschäft als Stellvertretender Chefredakteur die Erstellung der überregionalen Inhalte aus der Gemeinschaftsredaktion von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten. Er bereitet derzeit den Aufbau einer zentralen Lieferorganisation aus einem Mantel-Newsroom vor, den er auch führen wird.

Neuer Leiter des Wirtschaftsressorts wird Andreas Schröder, 53. Schröder arbeitet bereits seit 1999 im Wirtschaftsressort der Stuttgarter Zeitung und war in den vergangenen vier Jahren stellvertretender Ressortleiter.

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Stuttgart, 1. April Heute hat die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) die unabhängige Reichweiten-Analyse ma 2020 Audio I veröffentlicht. Diese weist für Hitradio antenne 1 mehr als 1,2 Millionen Hörer am Tag* aus und unterstreicht somit die starke Position des privaten Hörfunksenders in Baden-Württemberg. Als verlässlicher Tagesbegleiter für schnelle, einordnende Informationen und gute Unterhaltung beweist der Sender einmal mehr die Relevanz im Lebensalltag seiner Hörer, Nutzer und Werbepartner.

„Gerade jetzt in diesen herausfordernden Tagen freuen wir uns, dass unser umfangreiches Programmangebot einen solchen Zuspruch findet. Die ausgewiesenen Zahlen belegen, dass wir mit unserer regionalen Verbundenheit und unserem Engagement, die Hörer mit relevanten Informationen und der besten aktuellen Musikmischung zu versorgen, genau richtig fahren!“, sagt Programmchef Alexander Heine.

Hitradio antenne 1-Geschäftsführer Achim Voeske ergänzt: „Auch der Zuwachs von 3,3 % in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen bestätigt unseren Werbepartnern, dass sie mit Hitradio antenne 1 einen verlässlichen und zielgenauen Partner an ihrer Seite haben.“

Die Corona-Krise ist für alle eine Herausforderung. Deshalb hat der Sender sein Programmangebot an die neuen Bedürfnisse seiner Hörer und Nutzer angepasst. Mit der Initiative „Baden-Württemberg hält zusammen!“ unterstützt der Sender in Kooperation mit der Plattform betterplace.me und einer eigenen Facebook-Gruppe die von der Krise besonders Betroffenen im Land. Für Entspannung bei der Kinderbetreuung im Homeoffice liest Nadja Gontermann täglich live um 12:30 Uhr bei Facebook aus „Ronja Räubertochter“ vor. Und für einen emotionalen Abschluss des Tages sorgen die täglich ab 19:00 Uhr ausgestrahlten „Hitradio antenne 1 Couchkonzerte“, die ganz besondere Musikmomente direkt ins Wohnzimmer bringen.

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