Pressemitteilungen

Heidelberg/München, 25. November 2019 Premiere gelungen: Am 30. Oktober veranstalteten die beiden Fachmedien „IEE“ und „neue verpackung“ des Hüthig Verlages unter dem Motto „Smart – Effizient – Sicher“ die 1. Praxistagung Roboter in der Verpackungsindustrie.

Auch wenn es in der Wirtschaft aktuell etwas kriselt, das Interesse an Automatisierungslösungen ist ungebrochen. Dieses Fazit stand am Ende der 1. Praxistagung „Roboter in der Verpackungsindustrie“, einer Gemeinschaftsveranstaltung der beiden Hüthig-Marken „IEE“ und „neue verpackung“. Denn trotz spitz aufgestelltem Thema und konjunkturell angespannter Lage durften die Veranstalter rund 70 Teilnehmer sowie acht Unternehmen in der begleitenden Fachausstellung am 30. Oktober im Hochhaus des Süddeutschen Verlags begrüßen. Im Zentrum der Veranstaltung standen Themen wie die Umsetzung von Mensch-Roboter-Kollaborationen sowie in die Rolle von Roboter-Technologie bei der Produktion in Losgröße 1.

Auf dem Programm standen u.a. folgende Themen:

  • Wie schaffen Roboter Effizienz im (Verpackungs-)Prozess?
  • Wie können sich Mensch und Roboter sicher einen Arbeitsraum teilen?
  • Wie lassen sich neue Roboter in alte Anlagen integrieren?
  • Wie wird die Technik für Anwender beherrschbar?
  • Die Vorträge aus der Praxis und von führenden Automatisierungs-Experten regten zu intensiven Diskussionen an. So war das Feedback der Teilnehmer auch ausnahmslos positiv. Die beiden Chefredakteure Stefan Kuppinger (IEE) und Philip Bittermann (neue verpackung) moderierten die Praxistagung gekonnt und freuten sich über den sehr positiven Zuspruch von Teilnehmern und Referenten.

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    Stuttgart, 22. November 2019. Das Ziel war und ist ambitioniert: 50.000+1-Newsletter-Abonnenten für die Stuttgarter Zeitung innerhalb von sechs Monaten. Nach vier Monaten zieht das interdisziplinäre Team aus dem Stuttgarter Pressehaus eine erste Bilanz: Die Newsletter-Abonnenten sind seit Projektstart um mehr als 1.500 Prozent gestiegen, von 1.200 auf 20.000 Stück.

    Gründe für den ersten Erfolg gibt es viele: Bestehende Newsletter wurden inhaltlich und optisch überarbeitet. Neue Newsletter wurden innerhalb kürzester Zeit konzipiert und einige Werbemaßnahmen angeschoben. „Letztendlich beruht dieser erste Erfolg vor allem auf der guten Zusammenarbeit im Projektteam, welches aus mehr als zehn Mitarbeitern aus vier verschiedenen Abteilungen besteht“, sagt Projektleiter Björn Friebe von der MHS Digital.

    Zum jetzigen Portfolio zählen neben dem täglichen Morgen-Newsletter „StZ am Morgen“ viele weitere redaktionelle Newsletter: Ein Literaturnewsletter (StZ Lesezeichen), ein Newsletter zum Thema Nachhaltigkeit (StZ Übermorgen), ein Newsletter zur Lage des VfB Stuttgarts (VfB-kompakt), der Stadtkind-Newsletter für eine junge Zielgruppe, ein Newsletter mit den besten Geschichten der Woche (StZ am Sonntag), ein Newsletter zur Start-Up-Szene (Innovation Weekly), ein Newsletter zur Automobilindustrie in Stuttgart (StZ Fahrzeugbrief), ein sublokaler Newsletter (StZ Filderpost) sowie ein Newsletter aus dem Familienleben (StZ Familie).

    Damit besteht das redaktionelle Newsletter-Angebot der StZ aus mittlerweile zehn Newslettern. Ein Überblick über das gesamte Portfolio können Interessierte hier finden: stuttgarter-zeitung.de/newsletter.

    Grund für den Start des Newsletter-Projektes ist die Erkenntnis, dass dieses Medium maßgeblich dazu beiträgt, neue Nutzer zu gewinnen, diese an sich zu binden und am Ende Abonnenten zu generieren. Damit tragen die Newsletter entscheidend zu der erfolgreichen Digitalstrategie der Stuttgarter Zeitung bei.

    Bis zu den 50.000+1-Abonnent ist es noch ein großer Schritt. Im verbleibenden Projektzeitraum bis Ende des Jahres sollen daher die neuen Newsletter produktseitig weiter optimiert und von weiteren Werbemaßnahmen begleitet werden, um die Anmeldungen noch einmal deutlich in die Höhe zu treiben.

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    München, 12. November 2019. Die Süddeutsche Zeitung erweitert ihr Digitalabo SZ Plus und setzt in Zukunft auf eine dreigeteilte Angebotsstruktur. Nach dem Motto „Das neue SZ Plus. Passt zu mir.“ gibt es neben dem bisherigen SZ Plus-Abo jetzt auch ein digitales Basis- und Wochenend-Abo – ab 9,99 Euro beziehungsweise 19,99 Euro pro Monat.

    Im Bereich der Digital-Abonnenten will die SZ stark wachsen. „Unsere neuen Abos stellen dafür die Grundlage dar. Für einen attraktiven Einstiegspreis bekommt man bei der SZ das inhaltlich umfangreichste digitale Angebot für Qualitätsjournalismus in Deutschland. Mit den neuen Abos möchten wir möglichst viele Leserinnen und Leser überzeugen, die uns schätzen, für die unser bisheriges Angebot aber noch nicht flexibel genug war“, so Johannes Hauner, Mitglied der Geschäftsleitung bei der Süddeutsche Zeitung Digitale Medien GmbH.

    „Wir sind überzeugt, dass der SZ-Journalismus künftig noch deutlich mehr Digital-Leserinnen und -Leser interessieren wird und erreichen kann – auf dem Smartphone, dem Tablet oder am PC. Das neue Angebot ist ein wichtiger Schritt, damit jeder das für ihn passende Abo findet“, sagt Wolfgang Krach, Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung.

    Das neue Portfolio ist das Ergebnis umfangreicher Tests. Abos und Preise wurden in den letzten Monaten in verschiedenen Teilmärkten und Zielgruppen erprobt. Alle Ergebnisse sind in die neue Angebotsstruktur eingeflossen. „Wir wissen, dass die Umsetzung unserer digitalen Wachstumsstrategie von einer kontinuierlichen Verbesserung unserer Produkte und Angebote begleitet werden muss. Das geht nur, wenn wir ständig prüfen, was die Leserinnen und Leser wollen“, ergänzt Johannes Hauner.

    In den letzten Monaten wurde deshalb bei der SZ nicht nur an der Angebotsstruktur gearbeitet, sondern auch viel in die digitale Produktentwicklung investiert, die beiden Apps gründlich überarbeitet, das Newsletter-Angebot ergänzt (zum Beispiel einfach leben! und SZ am Sonntag) und der tägliche Nachrichten-Podcast Auf den Punkt in Spotifys „Daily Drive“-Playlist integriert.

    Mehr über die neuen Digitalabos, die die Süddeutsche Zeitung von heute an mit dem Slogan „Das neue SZ Plus. Passt zu mir.“ bewirbt, findet man unter www.sz.de/passt.

    • SZ Plus Basis (ab 9,99 Euro monatlich) bietet als digitales Einstiegsangebot Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und die Nachrichten-App der SZ – inklusive aller Plus-Artikel. 14,99 Euro monatlich, Aktionspreis zum Start 9,99 Euro monatlich.
    • Mit SZ Plus Wochenende (ab 19,99 Euro monatlich) kann man zusätzlich auch die Freitags- und Samstagsausgabe der SZ und das SZ-Magazin in der Zeitungs-App oder als E-Paper laden. 24,99 Euro monatlich, Aktionspreis zum Start 19,99 Euro monatlich.
    • In SZ Plus Komplett (ab 29,99 Euro monatlich) geht das bisherige Digitalabo auf, das Zugriff auf alle digitalen Produkte der SZ beinhaltet. 36,99 Euro monatlich, Aktionspreis zum Start 29,99 Euro monatlich.
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    München, 28. Oktober 2019 Julia Bönisch und die Süddeutsche Zeitung gehen getrennte Wege. Die Trennung erfolgt in gegenseitigem Einvernehmen. Iris Mayer und Ulrich Schäfer, die Nachrichtenchefs von Süddeutsche Zeitung und SZ.de, übernehmen kommissarisch die Redaktionsleitung von SZ.de, bis die Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung neu aufgestellt ist. Auch nach der Neuaufstellung wird die Süddeutsche Zeitung die Entwicklung der digitalen Angebote weiter vorantreiben.

    Der Verlag bedankt sich bei Julia Bönisch für ihren leidenschaftlichen Einsatz. Stefan Hilscher, Geschäftsführer des Süddeutschen Verlags: „Julia Bönisch hat maßgeblich dazu beigetragen, die Süddeutsche Zeitung zum führenden Nachrichtenangebot im deutschsprachigen Internet zu machen. Mit ihrer Freude am Qualitätsjournalismus und ihrer Expertise im innovativen Redaktionsmanagement hat sie wesentliche Leitplanken für unsere kommende Entwicklung gesetzt, unser Haus in den vergangenen Jahren geprägt und damit zu unserem Erfolg entscheidend beigetragen. Den erfolgreich eingeschlagenen Weg werden wir fortsetzen. Wir danken ihr für ihre hervorragende Arbeit.“

    Julia Bönisch: „Ich bedanke mich bei dem Verlag und vor allem bei meinem Team für die gute Zusammenarbeit. Wir haben gemeinsam viel erreicht, und darauf bin ich stolz. Doch jetzt trennen sich unsere Wege. Manchmal braucht man den Mut zu Veränderungen.“

    Bönisch, die derzeit auch eine Gastprofessur im Masterstudiengang Journalismus an der Universität Leipzig innehat, kam 2007 zu SZ.de. Vor ihrer Berufung zur Chefredakteurin von SZ.de und als Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung war sie in unterschiedlichen Positionen in der Redaktion tätig, unter anderem als Ressortleiterin und Chefin vom Dienst von SZ.de. Zunächst in einer Doppelspitze mit Stefan Ottlitz, ab Herbst 2017 dann alleine, entwickelte sie das Bezahlmodell weiter und setzte zahlreiche Reformen in den Redaktionen um.

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