Pressemitteilungen

Stuttgart, 1. April Heute hat die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) die unabhängige Reichweiten-Analyse ma 2020 Audio I veröffentlicht. Diese weist für Hitradio antenne 1 mehr als 1,2 Millionen Hörer am Tag* aus und unterstreicht somit die starke Position des privaten Hörfunksenders in Baden-Württemberg. Als verlässlicher Tagesbegleiter für schnelle, einordnende Informationen und gute Unterhaltung beweist der Sender einmal mehr die Relevanz im Lebensalltag seiner Hörer, Nutzer und Werbepartner.

„Gerade jetzt in diesen herausfordernden Tagen freuen wir uns, dass unser umfangreiches Programmangebot einen solchen Zuspruch findet. Die ausgewiesenen Zahlen belegen, dass wir mit unserer regionalen Verbundenheit und unserem Engagement, die Hörer mit relevanten Informationen und der besten aktuellen Musikmischung zu versorgen, genau richtig fahren!“, sagt Programmchef Alexander Heine.

Hitradio antenne 1-Geschäftsführer Achim Voeske ergänzt: „Auch der Zuwachs von 3,3 % in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen bestätigt unseren Werbepartnern, dass sie mit Hitradio antenne 1 einen verlässlichen und zielgenauen Partner an ihrer Seite haben.“

Die Corona-Krise ist für alle eine Herausforderung. Deshalb hat der Sender sein Programmangebot an die neuen Bedürfnisse seiner Hörer und Nutzer angepasst. Mit der Initiative „Baden-Württemberg hält zusammen!“ unterstützt der Sender in Kooperation mit der Plattform betterplace.me und einer eigenen Facebook-Gruppe die von der Krise besonders Betroffenen im Land. Für Entspannung bei der Kinderbetreuung im Homeoffice liest Nadja Gontermann täglich live um 12:30 Uhr bei Facebook aus „Ronja Räubertochter“ vor. Und für einen emotionalen Abschluss des Tages sorgen die täglich ab 19:00 Uhr ausgestrahlten „Hitradio antenne 1 Couchkonzerte“, die ganz besondere Musikmomente direkt ins Wohnzimmer bringen.

Mehr lesen

Stuttgart, 1. April 2020 Mit der größten deutschen Spendenplattform hat der baden-württembergische Privatsender eine Möglichkeit geschaffen, um Existenzbedrohten Hilfe zu leisten.

Die aktuell jeden belastende und schwerwiegende Krise hat den Privatsender dazu bewogen, allen Bürgerinnen und Bürgern ihre Hilfe anzubieten und zu signalisieren, dass eines nun wichtiger denn je ist: Der Zusammenhalt im Land. Hierfür wurde die Aktion „Baden-Württemberg hält zusammen!“ ins Leben gerufen. Deshalb hat sich Hitradio antenne 1 mit betterplace.org , der größten Spendenplattform Deutschlands, zusammengetan.

betterplace.org ermöglicht bereits seit 2007 Menschen, Hilfsorganisationen und Unternehmen, Gutes zu tun. Als gemeinnützige Spendenplattform, die sich wiederum ebenfalls lediglich über Spenden finanziert, wurden so bereits insgesamt weit über 90 Millionen Euro für tausende Organisationen gespendet.

Als „kleine Schwester“ der Plattform gibt es seit nun zwei Jahren betterplace.me, die es auch Privatpersonen ermöglicht, einfach und unbürokratisch Spenden sammeln zu können. Daher wurde gemeinsam mit betterplace.me eine Kampagnenseite auf der Homepage des Senders erstellt, die Kleinunternehmen, Solo-Selbstständigen, Kulturschaffenden und anderen eine Präsentationsplattform bietet. Hier bekommt die Zielgruppe die Möglichkeit, auf ihr noch vorhandenes Angebot aufmerksam zu machen – wie zum Beispiel auf Lieferdienste und Gutscheine. Darüber hinaus kann jedoch auch direkt und sofort finanzielle Unterstützung geleistet werden, indem jeder ein „Trinkgeld“ oder einen „kleinen Zuschuss“ gibt.

„Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir alle an einem Strang ziehen. Wir als Radiosender sehen es als unsere Pflicht, alle durch die Krise bedrohten Existenzen durch die uns gegebenen Möglichkeiten zu unterstützen!“, sagt Hitradio antenne 1 Geschäftsführer Achim Voeske. Programmchef Alexander Heine ergänzt: „Wir geben durch unsere Programmaktion und die damit verbundene Plattform allen Menschen in unserem Bundesland die Chance, Gutes zu tun und denjenigen, die momentan existenzielle Ängste verspüren, durch Spenden Hilfe zu leisten!“

Mehr lesen

München, 17. März 2020 Judith Wittwer soll nach einer Entscheidung der Herausgeber der „Süddeutschen Zeitung“ zur neuen Chefredakteurin berufen werden und die Redaktion künftig gemeinsam mit Wolfgang Krach führen. Wittwer, 42, ist derzeit Chefredakteurin des „Tages-Anzeiger“ in Zürich. Krach, 56, gehört der SZ- Chefredaktion seit 2007 an und führt die Redaktion seit 2015 gemeinsam mit Kurt Kister. Kister, 62, scheidet auf eigenen Wunsch nach 15 Jahren in der Chefredaktion, davon zehn als Chefredakteur, aus dieser Funktion aus. Er wird der SZ-Redaktion weiterhin als Autor angehören. Die neue Chefredaktion soll vollständig integriert arbeiten und sich nicht mehr in getrennte Zuständigkeiten für Print und Online aufteilen.

Neu in die Chefredaktion haben die Herausgeber zudem Dr. Alexandra Föderl-Schmid und Ulrich Schäfer berufen, beide sollen stellvertretende Chefredakteure werden. Föderl-Schmid, 49, ist derzeit SZ-Korrespondentin für Israel und die Palästinenser-Gebiete mit Sitz in Tel Aviv; zuvor war sie Chefredakteurin des „Standard“ in Wien. Schäfer, 52, ist momentan einer der Nachrichtenchefs der SZ; zuvor war er Leiter des Ressorts Wirtschaft sowie des Ressorts München, Region und Bayern.

Die designierte SZ-Chefredakteurin Wittwer war 2007/2008 Deutschland-Korrespondentin des „Tages-Anzeiger“. Sie begann ihre journalistische Karriere nach dem Master der Internationalen Beziehungen an der Universität St. Gallen und Stationen bei der damaligen NZZ-Gruppe 2002 beim „Tages-Anzeiger“ in Zürich. Die Absolventin der Schweizer Journalistenschule MAZ arbeitete zuerst als Wirtschaftsredakteurin, war Korrespondentin in Frankfurt am Main und wechselte später ins Ressort Hintergrund und Analyse.

Von 2011 bis 2014 war sie als Wirtschaftsredakteurin für die „Handelszeitung“ des Medienhauses Axel Springer tätig. 2014 kehrte Wittwer zurück zum „Tages-Anzeiger“, wo sie die Stabsstelle der Chefredaktion leitete und als Nachrichtenchefin arbeitete.

2016 wurde Wittwer Mitglied der Chefredaktion von „Tages-Anzeiger“ und „SonntagsZeitung“, seit Anfang 2018 ist sie Chefredakteurin des „Tages-Anzeiger“. Wittwer hat den „Tages-Anzeiger“ publizistisch weiterentwickelt, unter anderem durch die Einführung einer „Seite Drei“ mit Reportagen und Recherchen sowie durch die Stärkung des Bereichs Meinung. Unter Wittwer trieb der „Tages-Anzeiger“ auch die digitale Transformation und diverse Kooperationen voran, darunter die seit 2017 geltende Zusammenarbeit mit der „Süddeutschen Zeitung“.

Judith Wittwer: „Die „Süddeutsche Zeitung“ ist für mich spätestens seit meiner Zeit als Korrespondentin in Deutschland eine geistige Heimat. Sie ist kompetent und kreativ, recherche- und meinungsstark, regional verankert und weltoffen. Sie bringt das mit, was sich Leserinnen und Leser auch in einer zunehmend digitalen Welt wünschen. Ich freue mich darauf, diese digitale Transformation gemeinsam mit Wolfgang Krach, Alexandra Föderl-Schmid und Ulrich Schäfer zu gestalten.“

Wolfgang Krach gehört der SZ-Redaktion seit 2003 an. Bevor er 2007 erst zum stellvertretenden Chefredakteur und dann 2015 zum Chefredakteur berufen wurde, leitete er als Geschäftsführender Redakteur den Newsdesk. Zuvor hatte Krach in verschiedenen Funktionen beim „Stern“ und beim Nachrichten-Magazin „Der Spiegel“ gearbeitet. Beim „Spiegel“ war er zunächst stellvertretender Leiter des Berliner Büros, danach Leiter des „Deutschland“-Ressorts in der „Spiegel“-Zentrale in Hamburg. Wolfgang Krach: „Ich freue mich, künftig in einer vollintegrierten Chefredaktion arbeiten zu können, die sich für alle Erscheinungsformen der SZ – Print, Online und Digital – gleichermaßen verantwortlich fühlt. Das ist ein großer und wichtiger Schritt für die SZ, um den Wandel in unserer Medienwelt meistern zu können.“

Der Vorsitzende des Herausgeberrates der „Süddeutschen Zeitung“, Dr. Johannes Friedmann, sagte, die neue Chefredaktion werde „dazu beitragen, dass die „Süddeutsche Zeitung“ ihre herausragende Stellung auf dem deutschsprachigen Markt behalten und die Veränderung hin zum digitalen Medienhaus vorantreiben wird.“ Friedmann: „Die DNA der SZ ist hervorragender Journalismus, im Lokalen und Regionalen ebenso wie im Nationalen. Die „Süddeutsche Zeitung“ zeichnet sich aus durch investigative Recherchen, fundierte Analysen, pointierte Meinung, hintergründige Reportagen und ihren ironischen Erzählton. Diesen einmaligen Charakter wird die neue Chefredaktion auch im digitalen Zeitalter bewahren und pflegen.“

Friedmann dankte dem scheidenden Chefredakteur Kurt Kister, der sich „herausragende Verdienste um die „Süddeutsche Zeitung“ erworben“ habe. Friedmann: „Kurt Kister ist ein Journalist, wie es ihn heute kaum noch gibt: ein exzellenter Schreiber, der vom „Streiflicht“ über die „Seite-Drei“-Reportage und den Leitartikel jede journalistische Form beherrscht, gleichzeitig ein hervorragender Blattmacher und ein strikter Verfechter der Interessen seiner Redaktion.“ Die Herausgeber, so Friedmann, seien sehr froh, dass Kister der SZ als Autor erhalten bleibe.

Die neue Chefredaktion soll ihre Aufgabe im Sommer übernehmen. Die Berufungen stehen unter dem Vorbehalt, dass ihnen das Gremium der Leitenden Redakteurinnen und Redakteure der SZ zustimmt, wie es das Redaktionsstatut der SZ vorsieht.

Mehr lesen

Stuttgart, 12. März 2020 In Kooperation mit der Firma Bollengut wird die BWPOST eine neue Briefmarkenserie mit Schwarzwald-Motiven veröffentlichen. Die Firma Bollengut visualisiert seit 2014 ihre Heimat, den Schwarzwald, mit mittlerweile mehr als 100 Motiven.

Das Motto der Firma Bollengut lautet stets: Wir verbinden Heimat mit Kreativität, Humor und Moderne. Dieser teils sogar provokante Umgang mit dem Schwarzwald begeisterte nicht nur die Gründer der Firma, sondern auch die BWPOST. So entstanden für die Briefmarken-Sonderserie fünf neue Motive. Diese zeigen einen Querschnitt aus den gängigsten Schwarzwald-Assoziationen, zum Beispiel die Schwarzwälder Kirschtorte oder den Kuckuck.

Die Marken sind ab dem 12. März 2020 an den ServicePoints der BWPOST und online unter http://www.bwpost.net erhältlich.

Mehr lesen