Pressemitteilungen

Stuttgart, 20. Dezember 2019 Die Südwestdeutsche Medienholding gründet zum 1. Januar 2020 den neuen Konzernbereich Logistik. Der Konzernbereich Logistik löst den bisherigen Kompetenzbereich Logistik ab. Die Leitung des neuen Konzernbereichs übernimmt Jürgen Baldewein. Er berichtet an Herbert Dachs, den Gesamtverantwortlichen für die Logistik in der SWMH.

Der Konzernbereich Logistik hat den konzernweiten Führungsauftrag zu allen SWMH-Projekten. Ziel der Neustrukturierung ist die weiter konsequente Umsetzung der Digitalisierung der Logistikprozesse in der SWMH, um den Herausforderungen in der Logistik und bei der Zustellung weiterhin gewachsen zu sein. Gleichzeitig schafft die SWMH mit der Gründung des Konzernbereichs die Voraussetzungen dafür, in einem wachsenden Logistikmarkt zusätzliche Geschäftsfelder zu erschließen.

Mit der Entwicklung der Konzernlogistik sind Veränderungen in der Führungsstruktur verbunden. Zudem verlässt Ingo Blank, Geschäftsführer der Medienlogistik Stuttgart (MLS) und der BWPost, die Unternehmen auf eigenen Wunsch.

Die Nachbesetzung von Herrn Blank bei der MLS erfolgt intern und zum 1. Januar 2020 durch Uwe Müller, bislang Leiter Logistik bei der Verlagsgruppe Hof/Coburg/Suhl/Bayreuth (HCSB). Stefanie Ils-Kelber, aktuell Teamleiterin Zustellmanagement HCSB, wird die bisherigen Funktionen von Herrn Müller übernehmen. Die Geschäftsführung bei der BWPost übernimmt Torsten Steck zusätzlich zu seiner bisherigen Geschäftsführung bei der MMD Verteildienst.

Neben der Leitung des Konzernbereichs Logistik wird Herr Baldewein zudem als weiterer Geschäftsführer bei der MLS und bei der ZWV Zeitungs- und Werbemittelvertriebs GmbH in Nord-Bayern eingesetzt.

Mehr lesen

Heidelberg/München, 18. Dezember 2019

Die zur SWMH gehörende Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm hat ihr Tochterunternehmen C.F. Müller an den Verlag Otto Schmidt verkauft. Im Rahmen der neuen Unternehmensstrategie der SWMH im Unternehmensbereich Fachinformationen wird sich die Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm konsequent auf Angebote für die Kernzielgruppen im Öffentlichen Sektor konzentrieren.

Die Geschäftsführung bei C.F. Müller übernehmen Prof. Dr. Felix Hey (Geschäftsführender Gesellschafter Otto Schmidt) und Joachim Kraft (bisheriger Geschäftsführer C.F. Müller) gemeinsam.

Die juristische Fachliteratur von C.F. Müller hat ihre Schwerpunkte in der Juristischen Ausbildung, der Juristischen Wissenschaft und der Rechts- und Steuerpraxis. Unter der Marke C.F. Müller erscheinen jährlich etwa 120 Novitäten, die Backlist umfasst circa 650 lieferbare Titel – darunter viele Standardwerke, Handbücher, Zeitschriften, EBooks und Datenbanken. C.F. Müller ist neben dem Kriminalistik Verlag eine Marke der C.F. Müller GmbH mit Sitz in Heidelberg. Das Unternehmen mit 32 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bleibt am Standort in Heidelberg.

„Als Teil der Verlagsgruppe Otto Schmidt bieten sich fortan große Möglichkeiten in der inhaltlichen, technischen und vertrieblichen Zusammenarbeit – wir werden zielgruppengerechte Angebote entwickeln und diese erfolgreich im juristischen Kernmarkt der Zukunft platzieren. Ich gehe davon aus, dass diese neue Konstellation vor allem unsere Vertriebserfolge positiv beeinflussen wird“, so Joachim Kraft, Geschäftsführer bei C.F. Müller.

„Der Verlag C. F. Müller mit seinem anspruchsvollen Programm passt hervorragend zu den Inhalten und Zielgruppen von Otto Schmidt. Wir freuen uns daher über den Erwerb dieses Traditionsverlages, dem wir zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen wollen“, kommentiert Prof. Dr. Felix Hey, Geschäftsführender Gesellschafter von Otto Schmidt.

Mehr lesen

München, 17. Dezember 2019

Zur Weihnachtszeit strahlt erstmals eine Projektion von dem knapp 100 Meter hohen Gebäude des Süddeutschen Verlages. Damit bedankt sich der Adventskalender für gute Werke der Süddeutschen Zeitung e.V. bei allen Spendern. Partner und Unterstützer der Aktion ist Netflix, deren Filmmotiv zu „Die zwei Päpste“ sich mit dem SZ Adventskalender-Motiv abwechseln wird.

Ein wohliges Raunen ging gestern Abend durch die versammelte Menge auf dem Vorplatz des SV-Hochhauses als das Gebäude in einem neuen Licht erstrahlte. Die Kerzen im Logo des „Adventskalender für gute Werke der Süddeutschen Zeitung e.V.“ leuchteten dabei mindestens genauso hell über dem Münchener Osten wie die Nachricht selbst – Danke München. Auch in diesem Jahr helfen SZ-Leser mit ihren Spenden an den SZ-Adventskalender wieder Bedürftigen in München und den umliegenden Landkreisen. Dabei geht jeder Euro ohne Abzüge direkt an die Menschen in Not, alle Verwaltungskosten trägt der Süddeutsche Verlag. Im letzten Jahr konnte der SZ- Adventskalender über 7 Millionen Euro Spenden sammeln.

Jetzt überrascht der Süddeutsche Verlag mit einer Fassadenprojektion. Für Konzept und Umsetzung dieses Formates ist das SZ BrandStudio verantwortlich. Die Kreativschmiede der Süddeutschen Zeitung verhilft der gemeinnützigen Aktion des Hauses damit zu einer enormen Sichtbarkeit.

Karl Ulrich ist Geschäftsführer des Süddeutscher Verlags und Erster Vorsitzender des Adventskalenders für gute Werke der Süddeutschen Zeitung e.V. – das Projekt begeistert ihn in beiden Rollen.

“Mit dieser besonderen Aktion setzen wir ein im Wortsinn sichtbares Zeichen für die gute Sache! Unsere Leser und Freunde unterstützen mit dem Adventskalender ganz direkt die Menschen, die wirklich dringend Hilfe benötigen. Deshalb kann man auf unseren Adventskalender gar nicht genug aufmerksam machen.”

Ulrich sieht die Werbung am eigenen Hochhaus auch als leuchtendes Zeichen für die Wandlungsfähigkeit und Beweglichkeit der Süddeutschen Zeitung, der SWMH-Gruppe und ihrer Partner in der Stadt und in den Märkten: “Ein Format wie dieses wäre vor einigen Jahren wohl kaum denkbar gewesen. Wir entwickeln uns weiter, immer intensiver und öfter gemeinsam mit unseren Partnern.” Es ist kein Zufall, dass gerade ein Innovationstreiber wie der Streaming-Anbieter Netflix bei der Premiere des leuchtenden Werbeformats an Bord ist.

Mehr lesen

Heidelberg/München, 25. November 2019 Premiere gelungen: Am 30. Oktober veranstalteten die beiden Fachmedien „IEE“ und „neue verpackung“ des Hüthig Verlages unter dem Motto „Smart – Effizient – Sicher“ die 1. Praxistagung Roboter in der Verpackungsindustrie.

Auch wenn es in der Wirtschaft aktuell etwas kriselt, das Interesse an Automatisierungslösungen ist ungebrochen. Dieses Fazit stand am Ende der 1. Praxistagung „Roboter in der Verpackungsindustrie“, einer Gemeinschaftsveranstaltung der beiden Hüthig-Marken „IEE“ und „neue verpackung“. Denn trotz spitz aufgestelltem Thema und konjunkturell angespannter Lage durften die Veranstalter rund 70 Teilnehmer sowie acht Unternehmen in der begleitenden Fachausstellung am 30. Oktober im Hochhaus des Süddeutschen Verlags begrüßen. Im Zentrum der Veranstaltung standen Themen wie die Umsetzung von Mensch-Roboter-Kollaborationen sowie in die Rolle von Roboter-Technologie bei der Produktion in Losgröße 1.

Auf dem Programm standen u.a. folgende Themen:

  • Wie schaffen Roboter Effizienz im (Verpackungs-)Prozess?
  • Wie können sich Mensch und Roboter sicher einen Arbeitsraum teilen?
  • Wie lassen sich neue Roboter in alte Anlagen integrieren?
  • Wie wird die Technik für Anwender beherrschbar?
  • Die Vorträge aus der Praxis und von führenden Automatisierungs-Experten regten zu intensiven Diskussionen an. So war das Feedback der Teilnehmer auch ausnahmslos positiv. Die beiden Chefredakteure Stefan Kuppinger (IEE) und Philip Bittermann (neue verpackung) moderierten die Praxistagung gekonnt und freuten sich über den sehr positiven Zuspruch von Teilnehmern und Referenten.

    Mehr lesen