Pressemitteilungen

München, Hamburg 14. Oktober 2020 Nicht zuletzt die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie bedeutsam neue digitale Lösungen in vielen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft sein können. Vor diesem Hintergrund haben Google Deutschland und die Süddeutsche Zeitung (SZ) im Rahmen einer Partnerschaft den „Aufbruch Award“ ins Leben gerufen. Die Auszeichnung prämiert inspirierende Persönlichkeiten, die sich durch ihr Wirken und Projekte mit Vorbildcharakter für die digitale Transformation in Deutschland stark machen. Beide Unternehmen wollen mit dem Preis der digitalen Vielfalt im Jahr 2020 ein Gesicht geben und Menschen in den Mittelpunkt rücken, die mit ihren Ideen Pionierarbeit in Sachen Digitalisierung leisten. Der „Aufbruch Award“ wird im Vorfeld des SZ-Wirtschaftsgipfels am 15. November erstmals vergeben.

Die Preisträgerinnen und Preisträger des „Aufbruch Award“ werden von einer unabhängigen Jury in den drei Kategorien Wirtschaft, Bildung und Gesellschaft ausgewählt. Weitere Details werden Google und die Süddeutsche Zeitung in Kürze bekanntgeben.

Der „Aufbruch Award“ knüpft namentlich wie auch inhaltlich an die erfolgreiche Aufbruch Magazin-Reihe an, die bereits seit 2016 Menschen, Geschichten und inspirierende Ideen rund um den digitalen Wandel vorstellt. Die Aufbruch-Serie von Google entsteht in Zusammenarbeit mit SZ Scala, einem Schwesterunternehmen der Süddeutschen Zeitung. Insgesamt sind im Laufe der Kooperation bereits über 20 Aufbruch-Ausgaben zu unterschiedlichen Aspekten der Digitalisierung entstanden – von Datensicherheit über Künstliche Intelligenz bis hin zur Zukunft des Handels.

„Die Unterstützung der Digitalisierung in Deutschland gehört seit fast 20 Jahren zum Markenkern unseres Unternehmens. Daran arbeiten inzwischen rund 2.000 deutsche ‚Googler‘ gemeinsam mit einer Vielzahl von Partnern aus Gesellschaft, Kultur, Politik und Wirtschaft. Mit dem ‚Aufbruch Award‘ wollen wir ein weiteres Signal für die Wichtigkeit eines mutigen, digitalen Wandels setzen und digitale Vorbilder auszeichnen. Die SZ ist als eine der großen deutschen Qualitätszeitungen ein perfekter Partner dafür”, kommentiert Philipp Justus, VP Zentraleuropa, Google.

„Die Digitalisierung bietet viele spannende, neue Möglichkeiten. Aus der Wirtschaft ist sie nicht mehr wegzudenken. Im Bildungssystem, zum Beispiel, gibt es sicherlich noch nicht ausgeschöpfte Potenziale. Gerade das Jahr 2020 zeigt eindrucksvoll, welche Bedeutung die Digitalisierung auch für die Gesellschaft als Ganzes hat. Mit dem ‚Aufbruch Award‘ wollen wir Menschen ins Zentrum stellen, die mit beeindruckenden Projekten zeigen, dass Digitalisierung viel mehr als nur ein Schlagwort ist. Und mit Google, als einer der Vorreiter der Digitalisierung, haben wir genau den richtigen Partner für dieses wichtige Thema“, ergänzt Christian Wegner, CEO der Südwestdeutschen Medienholding GmbH (SWMH), zu der der Süddeutsche Verlag gehört.

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München, 8. September 2020 Die Süddeutsche Zeitung (SZ) startet im September ihre neue Dachmarkenkampagne. Im Zentrum der Kampagne steht der neue Claim „Mut entscheidet“. Claim und Kampagne leiten sich aus dem Markenkern der Süddeutschen Zeitung ab. Als mutiges Medium steht die SZ für Erkenntnisgewinn bei ihren Leserinnen und Lesern.
„Wir haben einen neuen, zeitgemäßen Markenauftritt erarbeitet, der nun schrittweise sichtbar wird. Damit möchten wir die Süddeutsche Zeitung, mit der wir bereits über 150.000 Digitalabonnenten erreichen, klar im Wettbewerb positionieren. Und wir wollen vor allem neue Leserinnen und Leser für die größte nationale Qualitätstageszeitung begeistern“, sagt Stefan Hilscher, Geschäftsführer der Süddeutschen Zeitung. „Im gesamten Markenprozess haben Redaktion und Verlag sehr eng zusammengearbeitet. Zwischenergebnisse haben wir durch Marktforschung und persönliche Befragungen von Zielgruppen, die wir erreichen möchten, hinterfragt, belegt und bewertet“, erläutert Hilscher.
Die SZ hat die Kampagne zusammen mit der Kreativagentur David+Martin (München) entwickelt. David Stephan, für die Kreation verantwortlicher Geschäftsführer, sagt: „Die SZ steht wie ein Synonym für Presse- und Meinungsfreiheit und für mutige Berichterstattung. Uns war schnell klar, dass wir über diesen Mut sprechen müssen. Mithilfe der Bildredaktion haben wir das Thema bildgewaltig umgesetzt. Ziel war eine Kampagne, die polarisiert, die aber auch zum Nachdenken anregt und auf die DNA der Süddeutschen Zeitung einzahlt. Eine ganzheitliche Betrachtung und starke Bilder gehören zur SZ genauso wie die großen Geschichten. Diesen eng mit der Marke verknüpften Merkmalen wollten wir gerecht werden.“
In den ersten Kampagnenmotiven geht es um bedeutsame, mutige Entscheidungen. Themen sind der Alltagsrassismus, die Stimmungslage vor der Präsidentschaftswahl in den USA und der Umgang mit der Corona-Pandemie. Die Landingpage www.sz.de/mut rundet die Kampagne ab. Hier präsentiert die SZ Meinungstexte, multimediale Formate und große Geschichten. Die Kampagne wird im deutschsprachigen Raum über Print, Online, Social Media, Out-of-Home und Funk ausgespielt.

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München, 3. September 2020 Die Süddeutsche Zeitung (SZ) erreicht im August 2020 zum ersten Mal 150.000 Digital-Abonnenten. Damit hat sich die Zahl der verkauften SZ Plus-Abonnements innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt. Die SZ hatte im November vergangenen Jahres eine differenzierte Angebotsstruktur für den digitalen Zugang zur SZ eingeführt.

Johannes Hauner, Mitglied der Geschäftsleitung der Süddeutsche Zeitung Digitale Medien GmbH: „Vergangenen Herbst haben wir uns mit dem neuen Abo-Portfolio strategisch neu positioniert. Unser Ziel war es, 2020 deutlich zu wachsen. Vorgenommen haben wir uns die 150.000 bis Ende des Jahres – dass wir sie jetzt schon erreicht haben, freut uns sehr.“

In den vergangenen Monaten lag die Zahl der Probe-Abonnements im fünfstelligen Bereich. „Diese Probe- Abonnements, von denen wir mehr als die Hälfte in bezahlte Abos umwandeln, zählen zu den 150.000 noch nicht mit dazu. Die hohe Zahl zeigt, dass wir weiter sehr dynamisch wachsen werden“, erläutert Hauner.

„Wir freuen uns, dass immer mehr Leserinnen und Leser unsere vielfältige und qualitativ hochstehende digitale Publizistik entdecken, schätzen und nicht mehr missen möchten. Die Redaktion ist bestrebt, ihre Formate, Erzählweisen und Recherchemethoden permanent weiterzuentwickeln und so für Digital-Abonnentinnen und -Abonnenten noch attraktiver zu werden. Zum Erfolg trägt sicher auch ein enger Austausch zwischen Redaktion und Verlag bei“, sagt Judith Wittwer, seit Juli 2020 Chefredakteurin der Süddeutschen Zeitung.

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München, 18. August 2020 Aus gutem Journalismus gute Filme und Serien machen: Constantin Film und die Süddeutsche Zeitung arbeiten in Zukunft enger zusammen. Konkret geht es dabei um eine Kooperation der Film- und Fernsehproduktion mit dem Verlag der Süddeutschen Zeitung, renommierte SZ-Autoren werden Produzenten und Drehbuchautoren bei verschiedenen Filmprojekten exklusiv beraten. Die neue Partnerschaft ist ein gelungenes Beispiel dafür, dass sich journalistische Stoffe in unterschiedlichen Formaten, von Print bis Bewegtbild, erzählen lassen.

“Die Süddeutsche Zeitung hat spannende Stoffe, deren Übersetzung in TV und vielleicht sogar Kinofilme lohnt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, die faszinierende Inhalte und fundiert recherchierte Zusammenhänge auch mit filmischen Mitteln darstellen wird“, sagt Stefan Hilscher, Geschäftsführer der Süddeutsche Zeitung GmbH.

“Die Constantin Film ist stolz, dass sie mit der SZ einen so renommierten Partner für diese Zusammenarbeit gewinnen konnte. Das wahre Leben schreibt vielfach die besten Geschichten. Daraus fakten-basierte, zeitgemäße und hochwertig produzierte Formate zu erschaffen, die die Zuschauer nicht nur unterhalten, sondern auch informieren, darauf freuen wir uns sehr“, so Oliver Berben, Vorstand für TV, Entertainment und digitale Medien der Constantin Film.

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