Pressemitteilungen

München, 11. Oktober 2021 Die TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH und die Zamdo GmbH, ein 100%iges Tochterunternehmen der Süddeutsche Zeitung Logistik GmbH, kooperieren ab Oktober 2021 im Logistikbereich.

Mit dem Erscheinungstag Samstag, 9. Oktober 2021, hat die taz erstmalig das bundesweite Logistiknetzwerk der Zamdo GmbH genutzt. Fortan wird Zamdo im Auftrag der taz die neustrukturierte Samstagsausgabe ab den Druckorten Gießen und Pinneberg an Regionalverlage, Grossisten, Briefzentren, Bahnhofsbuchhändler und Sonderkunden liefern. Im Vorfeld stand ein Zamdo-Team den Kolleginnen und Kollegen der taz im Rahmen eines Projektes für alle logistischen Fragen beratend und unterstützend zur Seite. Das Ziel einer effizienten und optimierten Auslieferung sowohl unter Druck- als auch unter Logistikgesichtspunkten wurde dabei erreicht.

„Vor dem Hintergrund der immer schwieriger werdenden Zustellung gedruckter Zeitungen ist uns eine zuverlässige und effiziente Zustellung unserer Wochenendausgabe sehr wichtig. Dies umso mehr, weil nach der finanziell und logistisch notwendigen zukünftigen Umstellung unserer gedruckten Montag-Freitag-Ausgaben auf eine tägliche digitale Zeitungsausgabe in der App ein besonderer Schwerpunkt auf der weiterhin gedruckten Wochenendausgabe liegen wird“, so Andreas Marggraf, Geschäftsführer der TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH.

„Wir freuen uns sehr, dass wir die taz auf dem Weg zu ihrer neuen Wochenendausgabe in logistischen Fragen begleiten durften und nun einen weiteren Partner in unserem Logistiknetzwerk betreuen können“, so Jürgen Baldewein, Geschäftsführer der Zamdo GmbH.

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München, 29. September Stefan Hilscher, seit 2015 Geschäftsführer der Süddeutsche Zeitung GmbH, verabschiedet sich nach sechs Jahren bei der Süddeutschen Zeitung (SZ) altersgemäß zum 31. Dezember 2021 in den Ruhestand. Zum 1. Oktober 2021 wird Dr. Christian Wegner neben Stefan Hilscher Geschäftsführer. Zum 1. Januar 2022 wird Dr. Christian Wegner die Geschäftsführung vollständig übernehmen.

Stefan Hilscher kam zur Süddeutschen Zeitung von der Mediengruppe Berliner Verlag, wo er seit 2012 Geschäftsführer war. Zuvor hatte er mehrere leitende Positionen bei der „Augsburger Allgemeine“ und beim Verlag M. DuMont Schauberg inne. Dr. Christian Wegner ist seit 2018 Vorsitzender der Geschäftsführung der Südwestdeutsche Medienholding GmbH, zu der auch die Süddeutsche Zeitung gehört. Er wird die SZ-Geschäftsführung zusätzlich zu seinen bisherigen Tätigkeiten ausüben. Ebenfalls zum 1. Oktober 2021 wird an der Verlagsspitze in München ein neues Führungsboard installiert, dem die Geschäftsführer der Süddeutsche Zeitung Digitale Medien GmbH, Johannes Hauner und Walther Steinhuber, sowie Dr. Marko Marquardt aus dem Bereich Controlling als Mitglieder der Geschäftsleitung angehören.

Fritz-Jürgen Heckmann, Vorsitzender des Aufsichtsrats des Süddeutschen Verlags, dankt Stefan Hilscher für seine herausragenden Leistungen in den vergangenen Jahren. Stefan Hilscher sei es gemeinsam mit Redaktion und Verlag gelungen, die bedeutende publizistische Stellung der Süddeutschen Zeitung zu festigen und sie zu einem führenden digitalen Leitmedium in Deutschland zu entwickeln. Er übergebe den Verlag in bester wirtschaftlicher Verfassung.

Stefan Hilscher betont die Bedeutung der Süddeutschen Zeitung: „Die wirtschaftlichen Grundlagen für den hervorragenden Journalismus zu schaffen, der die SZ auszeichnet, und gleichzeitig die digitale Transformation voranzutreiben, das ist und war für mein Team und mich stets eine Herausforderung. Wir haben sie zusammen mit Begeisterung angenommen. Mein Dank gilt deshalb den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, mit denen ich gerne und erfolgreich arbeite.“

Für Dr. Christian Wegner hat die Süddeutsche Zeitung eine optimale Ausgangsposition, um die Nummer 1 im deutschen Qualitätsjournalismus zu bleiben und weitere Marktanteile zu gewinnen: „Mit der ausgezeichneten Redaktion und dem exzellenten Führungsteam im Verlag werden wir den besonderen Journalismus der SZ weiter stärken und die wirtschaftlichen Erfolge ausbauen.“

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München, 23. September 2021 Walther Steinhuber wird zum 1. Oktober 2021 Geschäftsführer der Süddeutsche Zeitung Digitale Medien GmbH (SZDM). Er folgt auf Jens Kessler, der vor zwei Jahren – zusätzlich zu seiner Verantwortung als CTO der Südwestdeutsche Medienholding GmbH (SWMH) und Geschäftsführer der zentralen Services der SWMH – die Verantwortung für die Neuausrichtung der IT-Strategie der Süddeutschen Zeitung übernommen hatte. Zusammen mit SZDM-Geschäftsführer Johannes Hauner bildet Walther Steinhuber nun das neue Führungsteam der Gesellschaft. Mit diesem Schritt wird sich die SZDM, die in den vergangenen Jahren viele erfolgreiche Projekte für die gesamte Mediengruppe erledigte, zukünftig wieder stärker auf die Produkte und Prozesse der Süddeutschen Zeitung fokussieren.

Walther Steinhuber kommt von der RTL Interactive GmbH, wo er als Chief Product Officer die technologische Entwicklung der Digital-Produkte verantwortete. In den vergangenen zwanzig Jahren war er für Regionalzeitungen, die Axel Springer SE und für weitere Medienunternehmen tätig, immer an der Schnittstelle von Inhalten und Technologie. Walther Steinhuber begreift den Erfolg digitaler Medien als Synthese aus hervorragenden Inhalten, der richtigen Plattform und einer optimalen Vermarktung. Seine Expertise bringt er nun in die SZDM ein.

Nach erfolgreicher Umsetzung der konzernweiten Daten- und Personalisierungsstrategie, dem Aufbau einer Content- & Mobile-Apps-Plattform, nach regionaler Konsolidierung von Verlagsprozessen und der Auslagerung von IT-Services übergibt Jens Kessler nun die Verantwortung an die von ihm neu aufgestellten Teams und wird zum Ende des Jahres auch die SWMH verlassen, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zuzuwenden.

Stefan Hilscher, Geschäftsführer der Süddeutsche Verlag GmbH, sagt: „Mit Walther Steinhuber gewinnen wir einen Experten mit umfassenden Kompetenzen, der weiß, wie nutzerzentrierte Produktentwicklung funktioniert. Johannes Hauner und Walther Steinhuber stehen ab jetzt für die wirtschaftliche und die technologische Weiterentwicklung unseres SZ-Digitalgeschäfts und ergänzen sich hervorragend. Bei Jens Kessler bedanke ich mich ganz herzlich für die sehr enge und erfolgreiche Zusammenarbeit und den großen, persönlichen Einsatz.“

Dr. Christian Wegner, Vorsitzender der Geschäftsführung der SWMH: „Wir danken Jens Kessler für seinen Beitrag bei der erfolgreichen Umsetzung der Digitalisierungs- und Transformationsstrategie und wünschen ihm alle Gute für die Zukunft. Durch die erfolgreiche und konsequente Umsetzung unserer Plattformstrategie hat er die Basis gelegt, dass die SWMH und die Süddeutsche Zeitung die Entwicklung ihrer digitalen Angebote weiter beschleunigen können.“

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Stuttgart, 30. Juli 2021 Gegen den Trend gewinnen die Stuttgarter Zeitung und die Stuttgarter Nachrichten weitere Leserinnen und Leser. Insgesamt erreichen die beiden Zeitungen inklusive deren PLUS-Angebote nun 550.000 Menschen. Damit legt die Gesamtreichweite der für den Werbemarkt wichtige Belegungseinheit Stuttgarter
Zeitung/Stuttgarter Nachrichten PLUS um rund 60.000 Leserinnen und Leser zu und steigt um zwölf Prozent. Die
Belegungseinheit Stuttgarter Zeitung Anzeigengemeinschaft PLUS inklusive der Göppinger Kreisnachrichten NWZ
vergrößert sich auf 1,07 Millionen Leserinnen und Leser pro Ausgabe. Das sind etwa 30.000 Menschen pro Ausgabe
mehr, was einer Steigerung von drei Prozent entspricht.

Diese Zahlen gehen aus der aktuellen MA 2021 (Pressemedien II / Tageszeitungen) der Arbeitsgemeinschaft Media-
Analyse (agma) hervor. Die agma ermittelte, dass die Reichweite aller regionalen Abozeitungen 2021 bei 29,0 Millionen
Leserinnen und Lesern pro Tag liegt. 2020 waren es noch 29,9 Millionen Menschen.

„Wir freuen uns sehr über den großen Zuwachs an 60.000 neuen Leserinnen und Lesern. Dies spricht eindeutig für die
Qualität unseres regionalen Journalismus und spiegelt besonders in Krisenzeiten den Wunsch nach vertrauenswürdigen
Nachrichten wider“, so Herbert Dachs, Geschäftsführer der Medienholding Süd. Er ergänzt: „Die Medienholding Süd
hat ihre Marktbearbeitung optimiert, im Lesermarkt sehen wir nun die ersten Erfolge. Darüber freuen wir uns sehr.“

In beiden Belegungseinheiten konnte sowohl bei der weiblichen als auch der männlichen Leserschaft hinzugewonnen
werden: Die Belegungseinheit Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten PLUS gewinnt rund 30.000 Leser (+11
Prozent) sowie ebenfalls etwa 30.000 Leserinnen (+14 Prozent). In der Belegungseinheit Stuttgarter Zeitung
Anzeigengemeinschaft PLUS inklusive der Göppinger Kreisnachrichten NWZ werden etwa 20.000 mehr Männer
erreicht (+4 Prozent) als im Vorjahr, doch auch die weibliche Leserschaft stieg um rund 10.000 (+2 Prozent).

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