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München, Hamburg, 9. November 2020 – Manche Menschen beschreiten mutige, neue Wege im digitalen Wandel und werden so zu Vorbildern für andere. Google und die Süddeutsche Zeitung (SZ) möchten mit dem Aufbruch Award ihre Leistung anerkennen und 2020 erstmals drei solcher Persönlichkeiten würdigen. Nach Bekanntgabe der gemeinsamen Initiative von Google und SZ Mitte Oktober stehen nun die Preisträgerinnen und Preisträger fest: Für ihren Pioniergeist und das Gespür für neue, wegweisende Ideen für das digitale Zeitalter werden Margret Rasfeld (Kategorie Bildung), Christina Lang (Kategorie Gesellschaft) und Nico Rosberg (Kategorie Wirtschaft) ausgezeichnet.

Für den Auswahlprozess der Preisträgerinnen und Preisträger hatte sich eine Jury intensiv mit herausragenden Persönlichkeiten beschäftigt, die als Vorbilder beispielhaft für den digitalen Wandel hierzulande stehen. Der Jury gehörten Dr. Marc Beise, Leiter der Wirtschaftsredaktion der Süddeutschen Zeitung, Philipp Justus, Vice President Central Europe, Google, sowie Verena Pausder an, Autorin und Vorständin von Digitale Bildung für Alle e.V.

Der Aufbruch Award wird im Vorfeld des SZ-Wirtschaftsgipfels am 15. November verliehen. Von Berlin aus wird die ca. 45-minütige Award-Show ab 19.00 Uhr unter www.aufbruch.sueddeutsche.de übertragen. Neben der Preisverleihung und Gewinnerporträts erwartet die Zuschauer ein Rahmenprogramm, durch das die Fernsehjournalistin und Tagesthemen-Moderatorin Caren Miosga führen wird.

Die Preisträgerinnen & Preisträger

In der Kategorie Bildung wird die Autorin und ehemalige Schulleiterin Margret Rasfeld ausgezeichnet. Die Jury würdigt damit ihre Rolle als Mitbegründerin der Initiative „Schule im Aufbruch“, die sich für eine ganzheitliche und transformative Bildung einsetzt.

Christina Lang erhält den Aufbruch Award in der Kategorie Gesellschaft. Sie ist Mitbegründerin der Tech- und Innovations-Taskforce 4Germany und derzeit CEO von DigitalService4Germany. Das Non-Profit-Startup für die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, Deutschland fit für die digitale Zukunft zu machen.

Preisträger in der Kategorie Wirtschaft ist der Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg. Als Co-Gründer des Greentech Festival setzt er sich aktiv für grüne Zukunftstechnologien ein und nutzt seine Popularität, um für mehr Bewusstsein in Sachen Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu werben.   

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Hof/Coburg/Suhl/Bayreuth, 2. November 2020 Marcel Marcel Auermann ist seit dem 1. November Chefredakteur der Suhler Verlagsgesellschaft. Er übernimmt von Walter Hörmann, der nach mehr als 40 Jahren im Unternehmen in den Ruhestand geht. Die Suhler Verlagsgesellschaft ist Teil der Verlagsgruppe Hof/Coburg/Suhl/Bayreuth (HCSB). Marcel Auermann ist seit dem 1. Januar 2020 Chefredakteur der HCSB-Gruppe, er wird beide Funktionen ausüben.

„Walter Hörmann hat die Entwicklung der Suhler Verlagsgesellschaft durch seine journalistische Kompetenz entscheidend geprägt. Er hat sich stets in all den Jahren für qualitativen Journalismus eingesetzt, dafür danken wir ihm sehr“, sagt Dr. Serge Schäfers, Geschäftsführer der HCSB-Gruppe.

Chefredakteur Marcel Auermann verfügt über langjährige Erfahrung in der Verlagsbranche und organisiert seit Beginn des Jahres die Redaktionen der Verlagsgruppe in Hof, Coburg, Suhl und Bayreuth. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Standorte wird er auch in seiner neuen Funktion weiter fördern.

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Stuttgart, 28. Oktober 2020. Zum 1. November wird Rainer Feuerstein stellvertretender Chefredakteur der Stuttgarter Nachrichten. Feuerstein ist seit April 2016 Mitglied der Chefredaktion der Stuttgarter Nachrichten. Als Leiter des Titelteams arbeitet er seither als redaktioneller Produktionsleiter. In dieser Rolle prägt er die Marke Stuttgarter Nachrichten mit inhaltlicher Kompetenz und Kreativität. Ihn zeichnet ein ausgeprägtes Zielgruppenbewusstsein aus – nicht zuletzt mit Blick auf den großen Kreis von knapp 50 Partner- und Kunden-Titeln der Stuttgarter Nachrichten.

Feuerstein hatte wesentlichen Anteil am Aufbau der integrierten Redaktion von Stuttgarter Nachrichten und Stuttgarter Zeitung, die gleichermaßen digitale wie gedruckte Produkte herstellt. Innerhalb der Redaktion zählt er zu den Treibern des Wandels, der der schnell wachsenden Bedeutung des digitalen Publizierens Rechnung trägt.

Rainer Feuerstein (Jahrgang 1964) gehört den Stuttgarter Nachrichten seit 2000 an, war Redakteur im Politik- Ressort, Leiter des Newsrooms und Ressortleiter Politik/Landesnachrichten. Nach dem Studium und einem Volontariat bei der Braunschweiger Zeitung arbeitete der gebürtige Heidelberger von 1996 bis 1999 bei der Fuldaer Zeitung als Nachrichtenredakteur und Vertreter des Ressortleiters.

Feuerstein folgt auf Wolfgang Molitor (Jahrgang 1955), der nach 28 Jahren bei den Stuttgarter Nachrichten Ende
Oktober in den Ruhestand tritt.

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München, Hamburg 14. Oktober 2020 Nicht zuletzt die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie bedeutsam neue digitale Lösungen in vielen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft sein können. Vor diesem Hintergrund haben Google Deutschland und die Süddeutsche Zeitung (SZ) im Rahmen einer Partnerschaft den „Aufbruch Award“ ins Leben gerufen. Die Auszeichnung prämiert inspirierende Persönlichkeiten, die sich durch ihr Wirken und Projekte mit Vorbildcharakter für die digitale Transformation in Deutschland stark machen. Beide Unternehmen wollen mit dem Preis der digitalen Vielfalt im Jahr 2020 ein Gesicht geben und Menschen in den Mittelpunkt rücken, die mit ihren Ideen Pionierarbeit in Sachen Digitalisierung leisten. Der „Aufbruch Award“ wird im Vorfeld des SZ-Wirtschaftsgipfels am 15. November erstmals vergeben.

Die Preisträgerinnen und Preisträger des „Aufbruch Award“ werden von einer unabhängigen Jury in den drei Kategorien Wirtschaft, Bildung und Gesellschaft ausgewählt. Weitere Details werden Google und die Süddeutsche Zeitung in Kürze bekanntgeben.

Der „Aufbruch Award“ knüpft namentlich wie auch inhaltlich an die erfolgreiche Aufbruch Magazin-Reihe an, die bereits seit 2016 Menschen, Geschichten und inspirierende Ideen rund um den digitalen Wandel vorstellt. Die Aufbruch-Serie von Google entsteht in Zusammenarbeit mit SZ Scala, einem Schwesterunternehmen der Süddeutschen Zeitung. Insgesamt sind im Laufe der Kooperation bereits über 20 Aufbruch-Ausgaben zu unterschiedlichen Aspekten der Digitalisierung entstanden – von Datensicherheit über Künstliche Intelligenz bis hin zur Zukunft des Handels.

„Die Unterstützung der Digitalisierung in Deutschland gehört seit fast 20 Jahren zum Markenkern unseres Unternehmens. Daran arbeiten inzwischen rund 2.000 deutsche ‚Googler‘ gemeinsam mit einer Vielzahl von Partnern aus Gesellschaft, Kultur, Politik und Wirtschaft. Mit dem ‚Aufbruch Award‘ wollen wir ein weiteres Signal für die Wichtigkeit eines mutigen, digitalen Wandels setzen und digitale Vorbilder auszeichnen. Die SZ ist als eine der großen deutschen Qualitätszeitungen ein perfekter Partner dafür”, kommentiert Philipp Justus, VP Zentraleuropa, Google.

„Die Digitalisierung bietet viele spannende, neue Möglichkeiten. Aus der Wirtschaft ist sie nicht mehr wegzudenken. Im Bildungssystem, zum Beispiel, gibt es sicherlich noch nicht ausgeschöpfte Potenziale. Gerade das Jahr 2020 zeigt eindrucksvoll, welche Bedeutung die Digitalisierung auch für die Gesellschaft als Ganzes hat. Mit dem ‚Aufbruch Award‘ wollen wir Menschen ins Zentrum stellen, die mit beeindruckenden Projekten zeigen, dass Digitalisierung viel mehr als nur ein Schlagwort ist. Und mit Google, als einer der Vorreiter der Digitalisierung, haben wir genau den richtigen Partner für dieses wichtige Thema“, ergänzt Christian Wegner, CEO der Südwestdeutschen Medienholding GmbH (SWMH), zu der der Süddeutsche Verlag gehört.

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