München, 07. September 2026 – Die Süddeutsche Zeitung schreibt sechs Volontariate für den neuen Ausbildungsjahrgang aus – erstmals ausschließlich Schwerpunkt-Volontariate und mit einem gemeinsamen, festen Ausbildungsstart. Bewerben können sich Interessierte bis 30. September auf je eine Stelle in den Bereichen Wirtschaftsjournalismus, Politikjournalismus, Kultur und Medien, Visual-Design / Foto, Wissenschaftsjournalismus MINT und Audio/Video/Social. Gemeinsamer Start des neuen Jahrgangs ist der 1. April 2027.
Karin Kampwerth, stellv. Ressortleiterin München, Region, Bayern, die gemeinsam mit Felix Hütten, Vize-Ressortleiter im Wissen, für die SZ-Volontärinnen und -Volontäre verantwortlich ist, erklärt das neue Ausbildungskonzept: „Die Fokussierung auf ein Themenfeld schafft genau die Tiefe, die Qualitätsjournalismus heute braucht. Gleichzeitig lernen die Auszubildenden, diese Expertise auch in anderen Ressorts einzubringen. Auch der gemeinsame Start ist neu. Wir glauben, dass wir unseren Volontären und Volontärinnen so gleich zu Beginn ihrer Ausbildung den idealen Schub geben können – sowohl was das fachliche Eintauchen betrifft als auch den sozialen Aspekt.“
Roman Deininger, stellv. Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung und von 2007 bis 2009 dort Volontär, ergänzt: „Wir haben sehr gute Erfahrungen mit Schwerpunktvolontariaten gemacht, weshalb wir nun voll auf sie setzen. Sie geben unseren Volontären und Volontärinnen von Anfang an eine journalistische Heimat in unserer großen Redaktion. Die SZ ist ein besonderes Haus, das seine Redakteurinnen und Redakteure am liebsten selbst ausbildet. Wir sind stolz, sagen zu können: Noch nie war das SZ-Volontariat so attraktiv wie heute. Wir freuen uns auf jede Bewerbung.”
Die zukünftigen Volontäre und Volontärinnen verbringen die Hälfte der 24-monatigen Ausbildung in ihrem jeweiligen Schwerpunktressort. In der zweiten Hälfte durchlaufen sie weitere Stationen – etwa Newsdesk, Lokalredaktion oder Investigative Recherche – und lernen dort den gesamten Ablauf von der Planung bis zur Produktion.
Direkt im ersten Monat ihrer Ausbildung erhalten die neuen Volontäre und Volontärinnen einen vierwöchigen praxisorientierten Intensivkurs durch erfahrene Redakteure des Hauses sowie externe Dozenten, unter anderem zu allen journalistischen Darstellungsformen auf den verschiedenen Verbreitungskanälen der SZ.
Die Ausbildung erfolgt in der Zentrale in München. Während des Volontariats besteht die Möglichkeit, Station in den SZ-Parlamentsbüros in Berlin oder Brüssel zu machen.
Bewerbende sollten eine gute Allgemeinbildung, sprachliches Talent und ein Grundverständnis für präzise, kritische Recherche mitbringen. Hilfreich ist, für den gewählten Schwerpunkt bereits Erfahrungen mitzubringen, etwa durch Praktika in anderen Medienhäusern. Willkommen sind aber auch Berufsausbildungen bzw. -erfahrung. Ein Hochschulstudium ist wünschenswert, aber nicht Voraussetzung.
Weitere Informationen zu den Volontariaten sowie der Bewerbung finden Interessierte unter Das Volontariat bei der SZ, auf den Karriereseiten der Süddeutschen Zeitung und bei LinkedIn.
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