Pressemitteilungen

Stuttgart, 26. April 2022 Dominik Rapp wird zum 1. Mai 2022 Geschäftsführer der SWMH Service GmbH und als CFO die kaufmännische Leitung der SWMH Gruppe verantworten. Er folgt in diesen Funktionen auf Alexander Paasch. Dominik Rapp erweitert damit die Geschäftsführung der SWMH Service GmbH, der auch Christian Wegner angehört.

Dominik Rapp studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Regensburg und der École Supérieure des Affaires Grenoble. Nach Abschluss seines Studiums hatte er verschiedene leitende Funktionen innerhalb der Otto Group und im Verlagswesen inne. Seit Januar 2020 ist er Konzernbereichsleiter Controlling für die Südwestdeutsche Medienholding (SWMH).

Die SWMH Service GmbH ist Teil der SWMH Mediengruppe. Die Gesellschaft bündelt gruppenweite Services wie die kaufmännische Organisation und Verwaltung, die interne Rechtsberatung, IT-Services, das Facility Management und verschiedene HR-Funktionen.

Christian Wegner, neben seiner Funktion als Geschäftsführer der SWMH Service auch Geschäftsführer der Südwestdeutschen Medienholding GmbH, sagt: „Dominik Rapp hat in den vergangenen Jahren exzellente Arbeit geleistet. Die finanziellen Belange unserer Gruppe sind bei ihm in den besten Händen. Ich freue mich sehr auf die nun kommende, noch engere Zusammenarbeit.“

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Stuttgart, 28. März 2022 Alexander Paasch, CFO der SWMH Gruppe, wird seine Geschäftsführungen bei der Südwestdeutschen Medienholding (SWMH) zum 30. April 2022 niederlegen und sich neuen Herausforderungen außerhalb der Gruppe widmen. Dies haben die Gesellschafter, der Aufsichtsrat sowie die Kolleginnen und Kollegen mit großem Bedauern zur Kenntnis genommen.

Alexander Paasch verbrachte einen wesentlichen Teil seiner Karriere in leitenden Funktionen innerhalb des Pharmahandelskonzerns Celesio, zuletzt als Mitglied des erweiterten Vorstands der Celesio AG. Im April 2012 wechselte er zur SWMH Gruppe.

Zu seinen besonderen Erfolgen bei der SWMH gehören die jederzeitige Sicherstellung einer langfristigen und soliden Finanzierung und der Aufbau eines modernen Shared-Service-Centers. Weitere Schwerpunkte stellten die Digitalisierung des Geschäftsmodells sowie die Umsetzung zahlreicher Effizienzprogramme dar.

Christian Wegner, neben Alexander Paasch Geschäftsführer der Südwestdeutschen Medienholding GmbH, wird die Geschäftsführung fortführen. Dominik Rapp, bislang Leiter des Controllings der SWMH Gruppe, wird zukünftig die gesamte kaufmännische Leitung der SWMH Gruppe verantworten.

Fritz-Jürgen Heckmann, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Südwestdeutschen Medienholding, dankt Alexander Paasch für sein erfolgreiches Engagement in den vergangenen Jahren. Alexander Paasch habe mit seiner großen Expertise und strategischen Weitsicht einen wesentlichen Anteil an der Transformation der SWMH Gruppe in einem herausfordernden Marktumfeld. Fritz-Jürgen Heckmann wünscht ihm für seinen weiteren beruflichen und privaten Weg alles erdenklich Gute und weiterhin viel Erfolg.

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Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München, 23. März 2022 DIE ZEIT und ZEIT ONLINE, die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.), die Handelsblatt Media Group, die Süddeutsche Zeitung (SZ) und der Tagesspiegel starten eine gemeinsame Initiative, um ukrainische und russische Journalistinnen und Journalisten zu unterstützen. Mit der Initiative setzen sich die Zeitungen für freien Journalismus ein, für den die teilnehmenden Medienmarken stehen.

Die Medienhäuser werden sich auf unterschiedliche Weise engagieren. So werden sie einen finanziellen Beitrag zugunsten des Vereins „Reporter ohne Grenzen“ leisten, sie werden nach Deutschland geflüchtete Journalistinnen und Journalisten untereinander vernetzen und ihnen Mittel für ihre Arbeit zur Verfügung stellen. Die Hilfe soll den Menschen ermöglichen, ihre Arbeit im Exil oder vor Ort fortzusetzen.

Die Redaktionsleitungen und Geschäftsführungen der Medienhäuser stimmen in ihrer Haltung überein: „Ohne freie Presse wird Journalismus zur Propaganda. Staatliche Willkür ist die Folge. Wir wollen denjenigen eine Stimme geben, die aufgrund äußerer Aggression ihrer publizistischen Kraft beraubt wurden und die gegen Propaganda und Fake News arbeiten.“

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München, 10. Januar 2022 Der Süddeutsche Verlag, zu dem auch die Süddeutsche Zeitung (SZ) gehört, hat zum 1. Januar 2022 das SZ Institut gegründet. Das SZ Institut soll als Denkfabrik Netzwerke mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft knüpfen. „Das SZ Institut wird Denkfabrik und Schnittstelle für interne und externe Partner sein, um neue Ideen für ein gegenwärtiges Medienhaus zu entwickeln“, sagt Verlagsgeschäftsführer Dr. Christian Wegner.

Geleitet wird das SZ Institut von Dirk von Gehlen und Christoph Hohmann. Dirk von Gehlen arbeitet seit mehr als zwanzig Jahren für die Süddeutsche Zeitung, zuletzt als Leiter des Bereichs Innovation / Social Media. Er entwickelte unter anderem das Longreads-Magazin „SZ Langstrecke“. Christoph Hohmann kam vor gut zwei Jahren zur Südwestdeutschen Medienholding (SWMH), der Dachgesellschaft des Süddeutschen Verlags. Bei der SWMH ist Christoph Hohmann in führender Position für den Bereich New Business und Cooperations tätig. „Neue Ideen beginnen stets mit einer genauen Kenntnis der User-Bedürfnisse“, sagt Dirk von Gehlen. Er lädt Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zur Kooperation ein.

Zu den ersten Projekten des SZ Instituts gehören das Gütesiegel „Deutschland Favorit“, das das SZ Institut zusammen mit dem weltweit führenden Geschäftsdaten-Portal Statista vergibt, und das bidt-SZ-Digitalbarometer, das den Stand der digitalen Bildung zusammen mit dem Bayerischen Institut für digitale Transformation repräsentativ ermittelt. Ebenso wird das SZ Institut auch mit Kooperationspartnern Studien publizieren. Auf https://institut.sz.de informiert das Institut über die Projekte.

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