Pressemitteilungen

Stuttgart, 19. April 2021 Johannes M. Fischer (60) wird zum 1. Mai 2021 Chefredakteur der Eßlinger Zeitung (EZ). Er kam im Sommer 2019 zur EZ und verantwortet seitdem als Mitglied der Chefredaktion unter anderem die Erstellung lokaler multimedialer Inhalte.

Vor seinem Wechsel zur EZ war Johannes M. Fischer bereits sechs Jahre bei der Lausitzer Rundschau in Cottbus und zwei Jahre bei der Thüringer Allgemeine in Erfurt Chefredakteur. Schon hier stellte Johannes M. Fischer „seine Qualität als Redaktionsmanager im Rahmen der digitalen Transformation und die gemeinsame Arbeit in einem Verlagsverbund unter Beweis“, sagt Andreas Heinkel, Geschäftsführer des Bechtle-Verlags, in dem die EZ erscheint. „Die Eßlinger Zeitung ist der perfekte Ort mit dem perfekten Team, um im Verlagsverbund die digitale Transformation mit attraktiven Inhalten beispielhaft nach vorne zu treiben“, erklärt Johannes M. Fischer.

Johannes M. Fischer folgt Gerd Schneider, der die Chefredaktion beim Donaukurier in Ingolstadt übernimmt.

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München, 15. April 2021 Die Süddeutsche Zeitung setzt mit einer Audio-Dokumentation zum Fall Wirecard die erfolgreiche Kooperation mit Spotify fort. Nach dem täglichen Podcast „An diesem Tag“ erscheint im Rahmen der Vereinbarung mit der Süddeutsche Zeitung Digitale Medien GmbH nun das erste von zwei Dokumentar-Formaten, das exklusiv für den Streaming-Anbieter von Journalistinnen und Journalisten der Süddeutschen Zeitung produziert wird.

In der achtteiligen Podcast-Serie „Wirecard: 1,9 Milliarden Lügen“ geht es um den größten Bilanzskandal Deutschlands. Jahrelang galt Wirecard als Unternehmen mit goldener Zukunft, als Shooting Star des deutschen Aktienindex, bis das Lügengebäude 2020 in sich zusammenbrach. In der Audio-Dokumentation erklären SZ-Journalistinnen und -Journalisten, wie das passieren konnte. Der Fall wird Schritt für Schritt mit Hilfe von ehemaligen Mitarbeitenden und Wirtschaftsexpertinnen- und Experten aufgerollt. Es geht um das Versagen der Aufsicht und der Politik, um die Wirecard-Kritiker, die nicht gehört wurden und um die früheren Spitzenmanager Markus Braun und Jan Marsalek.

„Wirecard – 1,9 Milliarden Lügen“ ist die Geschichte eines echten Wirtschaftskrimis und erscheint ab 15. April für alle Spotify Hörerinnen und Hörer kostenlos als Spotify Original Podcast.

Laura Terberl, Leitung Audio- und Videoreaktion Süddeutsche Zeitung, sagt: „Der Fall Wirecard mit seinen ständig neuen Enthüllungen beschäftigt in unserer Redaktion zahlreiche Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Ressorts. Ich freue mich sehr, dass wir in diesem Podcast von ihren Recherchen erzählen können.“

Saruul Krause-Jentsch, Head of Studios Spotify DACH, ergänzt: „Ein Podcast zum Fall Wirecard erfordert investigativen Journalismus und hohe Audio-Expertise. Mit den Teams von Süddeutscher Zeitung und Spotify Studios vereinen wir beides und freuen uns sehr über das Ergebnis unserer erneuten Zusammenarbeit.“

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München, 13. April 2021 Johannes Hauner ist seit 1. April Geschäftsführer der Süddeutsche Zeitung Digitale Medien GmbH. Er folgt auf Stefan Hilscher, der diese Funktion neben seiner Rolle als Geschäftsführer des Süddeutschen Verlags ausübte.

Johannes Hauner (1983) ist seit mehreren Jahren in verschiedenen Positionen bei der Süddeutschen Zeitung tätig. Seit 2019 ist er Mitglied der Geschäftsleitung der Süddeutsche Zeitung Digitale Medien. Bereits ab 2018 verantwortet der studierte Volkswirt den digitalen Produktbereich von Deutschlands größter überregionaler Qualitätstageszeitung und hat mit seinen Teams erfolgreich eine neue Digitalstrategie entwickelt und umgesetzt. Durch diese Digitalstrategie konnte die SZ 2020 im Vergleich zum Vorjahr ihre Digital-Abonnements verdoppeln, die Zeitung erreicht heute mehr als 180.000 SZ Plus-Abonnentinnen und -Abonnenten. Hauners Herz schlägt für die digitale Transformation – und für den Qualitätsjournalismus.

Neben Johannes Hauner bleibt Jens Kessler, CTO der Südwestdeutschen Medienholding, Geschäftsführer der Süddeutsche Zeitung Digitale Medien. Kessler verantwortet die technologische Umsetzung der Digitalstrategie.

Stefan Hilscher, Geschäftsführer des Süddeutschen Verlags, sagt: „Mit Johannes Hauner haben wir nicht nur einen SZ- Kollegen mit hervorragendem Branchenwissen für diese wichtige Position gewonnen, sondern auch einen Experten, der weiß, wie digitale Innovation gelingt und was sie ausmacht. Johannes Hauner hat in den vergangenen Jahren wesentlich dazu beigetragen, die SZ mit ihren digitalen Angeboten auf dem Markt zu positionieren und ihr den Weg in eine erfolgreiche Zukunft zu weisen.“

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Stuttgart, Ulm 26. Februar 2021 Gemeinsam Kräfte stärken – unter diesem Stichwort haben die Berliner Büros der Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten und der Südwest Presse eine Kooperation vereinbart. Durch einen gegenseitigen Austausch von Inhalten stellen die Partner ihre Berichterstattung aus der Hauptstadt noch breiter auf. Berichte aus dem Berliner Büro von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten erreichen eine tägliche Auflage von 940.000 Exemplaren. Die Beiträge der Südwest Presse, die ihre Aktivitäten in Berlin unter dem Dach der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft gebündelt hat, erreichen täglich 540.000 Exemplare. Gemeinsam werden die Beiträge aus Stuttgarter Zeitung / Stuttgarter Nachrichten und Neuer Berliner Redaktionsgesellschaft somit täglich in bis zu 1,5 Millionen Zeitungsexemplaren veröffentlicht. Zusammen stoßen die Kooperationspartner in die relevante Spitzengruppe der publizistischen Angebote aus der Bundeshauptstadt vor.

Am 1. März starten die Berliner Büros der beiden Häuser ihre Zusammenarbeit. Geplant ist ein gegenseitiger Austausch von Texten sowie gemeinsame Interviews. Dabei werden die beiden Büros nicht zusammengelegt, sondern die Korrespondenten arbeiten weiterhin eigenständig. „Wir versprechen uns von dem Schritt eine weitere Steigerung unserer Qualität und unserer Reichweite“, sagt Joachim Dorfs, Chefredakteur der Stuttgarter Zeitung. Der zunehmenden Konzentration journalistischer Angebote insbesondere in Berlin könne man nur durch solche Projekte begegnen.

„Das ist eine Kooperation auf Augenhöhe“, betont Ulrich Becker, Chefredakteur der Südwest Presse.
„Beide Partner wollen von der Stärke des jeweils anderen profitieren, ohne dass wir unsere Eigenständigkeit aufgeben.“ Christoph Reisinger, Chefredakteur der Stuttgarter Nachrichten, ergänzt:
„Mit der Zusammenlegung der Kräfte machen wir auch anderen Redaktionen ein Angebot zur Kooperation.“

Im Berliner Büro der beiden Stuttgarter Blätter arbeiten fünf Korrespondentinnen und Korrespondenten. Sie beliefern unter anderem auch die Redaktionen der Badischen Zeitung, der Freien Presse Chemnitz und des Schwarzwälder Boten.

Die Neue Berliner Redaktionsgesellschaft (NBR) produziert mit zwölf Kolleginnen und Kollegen die Mantelinhalte für die Südwest Presse, die Märkische Oderzeitungen (Frankfurt/Oder) und die Lausitzer Rundschau (Cottbus). Außerdem bezieht die Schwäbische Zeitung (Ravensburg) Inhalte von der NBR.

Ansprechpartner:
Südwestpresse: Chefredakteur Ulrich Becker (u.becker@swp.de; 0731/156-320)
Stuttgarter Zeitung: Chefredakteur Joachim Dorfs (joachim.dorfs@stuttgarter-zeitung.de; 0711/7205-1100)
Stuttgarter Nachrichten: Chefredakteur Christoph Reisinger (christoph.reisinger@stuttgarter-nachrichten.de; 0711/7205-7100)

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