15. März 2019

Die SZ startet zwei Pop-up-Newsletter – zur Europawahl und zu den Schulstreiks

München, 15. März 2019 Die Süddeutsche Zeitung bietet ihren Leserinnen und Lesern ab sofort einen neuartigen Service: Sie bündelt die Berichterstattung zur Europawahl und über die Schulstreiks in zwei sogenannten Pop-up-Newslettern. Diese wöchentlichen Mails liefern einen kompakten Überblick über zwei der wichtigsten politischen Themen des Frühjahrs 2019. Das Besondere dabei: Sie laufen nur so lange, wie das Thema nachrichtlich relevant bleibt.

Der „Klimafreitag“ genannte Newsletter zu den Themen Umweltschutz und Schulstreiks startet ab sofort und begleitet die Proteste für eine andere Klimapolitik. Ab dem 22. März folgt der Europa-Newsletter mit Einschätzungen aus Brüssel, Berlin, London und München. Darin setzen sich Autorinnen und Autoren der SZ mit allen relevanten Entwicklungen vor der Europawahl am 26. Mai auseinander. Abonnenten des kostenfreien Angebots lernen jeden Freitag einen „Europäer der Woche“ kennen und werden mindestens bis in den Juli hinein auch über die Zusammensetzung des neuen Parlaments informiert. „Wenn das Leserinteresse auch darüber hinaus anhält, setzen wir die Newsletter aber natürlich fort“, erklärt Chefredakteurin Julia Bönisch das besondere Konzept der Pop-up-Newsletter.

Beide Angebote sind kostenfrei und können unter sz.de/europa-newsletter beziehungsweise sz.de/klimafreitag bestellt werden.