30. Juli 2021

Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten gewinnen 60.000 Leserinnen und Leser hinzu

Stuttgart, 30. Juli 2021 Gegen den Trend gewinnen die Stuttgarter Zeitung und die Stuttgarter Nachrichten weitere Leserinnen und Leser. Insgesamt erreichen die beiden Zeitungen inklusive deren PLUS-Angebote nun 550.000 Menschen. Damit legt die Gesamtreichweite der für den Werbemarkt wichtige Belegungseinheit Stuttgarter
Zeitung/Stuttgarter Nachrichten PLUS um rund 60.000 Leserinnen und Leser zu und steigt um zwölf Prozent. Die
Belegungseinheit Stuttgarter Zeitung Anzeigengemeinschaft PLUS inklusive der Göppinger Kreisnachrichten NWZ
vergrößert sich auf 1,07 Millionen Leserinnen und Leser pro Ausgabe. Das sind etwa 30.000 Menschen pro Ausgabe
mehr, was einer Steigerung von drei Prozent entspricht.

Diese Zahlen gehen aus der aktuellen MA 2021 (Pressemedien II / Tageszeitungen) der Arbeitsgemeinschaft Media-
Analyse (agma) hervor. Die agma ermittelte, dass die Reichweite aller regionalen Abozeitungen 2021 bei 29,0 Millionen
Leserinnen und Lesern pro Tag liegt. 2020 waren es noch 29,9 Millionen Menschen.

„Wir freuen uns sehr über den großen Zuwachs an 60.000 neuen Leserinnen und Lesern. Dies spricht eindeutig für die
Qualität unseres regionalen Journalismus und spiegelt besonders in Krisenzeiten den Wunsch nach vertrauenswürdigen
Nachrichten wider“, so Herbert Dachs, Geschäftsführer der Medienholding Süd. Er ergänzt: „Die Medienholding Süd
hat ihre Marktbearbeitung optimiert, im Lesermarkt sehen wir nun die ersten Erfolge. Darüber freuen wir uns sehr.“

In beiden Belegungseinheiten konnte sowohl bei der weiblichen als auch der männlichen Leserschaft hinzugewonnen
werden: Die Belegungseinheit Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten PLUS gewinnt rund 30.000 Leser (+11
Prozent) sowie ebenfalls etwa 30.000 Leserinnen (+14 Prozent). In der Belegungseinheit Stuttgarter Zeitung
Anzeigengemeinschaft PLUS inklusive der Göppinger Kreisnachrichten NWZ werden etwa 20.000 mehr Männer
erreicht (+4 Prozent) als im Vorjahr, doch auch die weibliche Leserschaft stieg um rund 10.000 (+2 Prozent).